Abnabeln von der Mutterrolle

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Dies schreibe ich für meine drei Töchter :  

                                                     Sarah, Katharina und Stephanie

Diesmal schreibe ich an meine Töchter um für mich ein Kapitel in meinem Leben ab zu schließen. Es fällt mir nicht leicht und ich weiß, dass ich damit bei vielen eine ablehnende Haltung mir gegenüber hervor rufe, aber es geht hier um mein Leben und meine innerliche Ruhe. Ich Liebe meine Töchter und sie werden auch immer meine Töchter bleiben, nur mit dem Unterschied, das ich die Mutterrolle ablege. Meine Töchter haben dies ja schon vor langer Zeit getan und sich entschlossen mich nicht mehr als Mutter zu sehen. Nämlich als ich nicht mehr so funktionierte wie sie es gerne gehabt hätten. Ich habe viele Fehler gemacht in meinem Leben und ja auch bei der Erziehung der Kinder, aber auch dies gehört zu meinem Leben dazu!!!

Ich habe immer versucht meine Kinder mit einer Art freundschaftlichem, familiären Hintergrund zu erziehen, was auch bis zu einem gewissen Grad sehr gut funktioniert hat. Aber wie das so ist, werden die Kinder ja älter und entwickeln sich in der heutigen Zeit weit aus schneller. Als Mutter war ich die ersten 10 Jahre auch ein wichtiger Mensch für meine Kinder, aber dann versuchte ich auch noch mein eigenes Leben in Anspruch zu nehmen und da fing es dann an, dass sie sich langsam und auf eine etwas unfreundliche Art von mir distanzierten.

Ich denke, ich fange mal von Vorne an um es Euch ein wenig wieder in Erinnerung zu rufen. Der Start als Mutter wurde mir gleich am Anfang durch meinem Vater sehr schwer und kompliziert gemacht. Ich lernte meinen Mann kennen, der noch verheiratet war und auch schon Vater zweier Kinder war. Wir begannen unsere Beziehung etwas chaotisch, aber das schweißte uns echt toll zusammen. Als ich dann schwanger wurde und ich mich wahnsinnig darüber gefreut habe, bekam ich auch schon den ersten Dämpfer meines Vaters zu spüren. Am Anfang lehnte mein Vater den Kontakt zu meinem  noch nicht Mann ab. Erste Begegnung mit ihm war, in einem Geschäft, wo man sich per Zufall getroffen hatte und ich schon im 8 Monat schwanger war. Dies war auch nur sehr kühl.Als dann im Oktober 84 meine wunderschöne Tochter Sarah auf die Welt kam, strotzte ich nur so vor Stolz. Als mein Vater mich dann im Krankenhaus besuchen kam, wurde mir dann erst mal gratuliert und dann mit geteilt, sollte sich mein noch nicht Mann nicht schnellst möglich scheiden lassen, würde mein Vater sich darum kümmern mir meine Tochter ab zunehmen und das wenn es sein müsste auch mit Anwalt. Also kam die Scheidung am 1. November gerade richtig, um sich darüber Gedanken zu machen. Gesagt getan, gaben wir uns dann am 17. Dezember das Ja Wort. Was nicht gerade so eine gewisse Traumhochzeit gewesen war. Schnell mal ein Ja auf dem Standesamt und dann Essen gehen. Es waren auch nur meine Eltern und unsere Trauzeugen anwesend. Zum Kaffee trinken zu meine Eltern, doch davor holte ich meine Tochter bei meiner Schwiegermutter ab, die auf sie aufpasste. Am Abend bei uns zu Hause waren dann meine Schwiegermutter und der Großvater meines Mannes zum Kartenspielen da und in der Nacht endete dann mein sogenannter “ großer Tag “ . Ich habe mich nie darüber beschwert, da Feierlichkeiten im großen Stil nie in meinem Interesse lag. Ich war stolz verheiratet zu sein und bin auch in meiner Mutterrolle sehr aufgegangen. Dann nach knapp 3 Jahren, kündigte sich meine zweite Tochter Katharina an. Ich sah ja meinen Vater nicht regelmäßig, da er ja sein eigenes Leben in München hatte und es ergab sich an einem Tag, als mein Mann und ich, die Wohnung meiner Großmutter räumten ( die in der zwischen zeit ins Altersheim gekommen war ) das auch mein Vater  sich dort mit uns verabredet hatte. Was ein schöner Zufall dachte ich, um ihm mitzuteilen, dass ich wieder schwanger war. Aber so schön wie ich mir das vorstellte war es dann doch nicht. Ich war für einen Moment alleine mit ihm und eröffnete ihm, das sich bei uns Nachwuchs angemeldet hat und hoffte, dass er sich mit mir freuen würde, aber es kam eine Reaktion, mit der ich nicht gerechnet hatte. Denn statt der erwarteten Freude kam ein Vortrag. Ich sollte mir mal überlegen,dass ich meinem Mann das Leben schwer machen würde mit noch einem Kind, da er ja schon zwei Kinder aus erster Ehe hatte und nun das vierte bekam. Ich traute meinen Ohren nicht und war zu tiefst enttäuscht über diese Reaktion. Dann kam der Knaller!! Als mein Mann dann zu uns gestoßen war und er meinem Vater auch noch mal die frohe Botschaft überbrachte, kam eine ganz andere Reaktion von meinem Vater und ich verlor den Glauben an das was ich dann hörte. Er entgegnete genau umgekehrt bei meinem Mann mit seiner Argumentation über die Schwangerschaft. Nichts der Gleichen von wegen ich würde meinem Mann Steine in den Weg legen und so, nein er spielte meinem Mann die Freude über sein nächstes Enkelkind vor. Im Januar 88 kam dann meine wunderschöne kleine Maus Katharina auf die Welt und alles was vorher niedergemacht worden war mit den Worten meines Vaters, war wie weggewischt. Sarah liebte ihre kleine Schwester, denn sie war ja auch diejenige, die den Namen ausgesucht hatte. Bis dato ging ich komplett in meiner Mutterrolle auf und zusätzlich gab ich den beiden ersten Kindern meines Mannes auch noch ein zu Hause und Geborgenheit in unserem Haus. Denn die beiden zogen zu uns und nun hatte ich plötzlich 4 Kinder um die ich mich mit einer Leidenschaft kümmerte. Dann im Jahre 1990 gab es für mich den ersten harten Schlag in meinem Leben, denn ich verlor Zwillinge und machte mir viele selbst Vorwürfe. Aber die anderen Kids, holten mich ganz schnell wieder zurück aus diesem Loch. Im Jahr 91 geschah dann eine Menge. Im Januar verstarb meine Mutter, aber schon mit dem Wissen, dass unser drittes Kind unterwegs war und sie freute sich sehr darüber, genauso wie bei den ersten Beiden. Ich sollte vielleicht dazu schreiben, dass meine Mutter an Multiple Sklerose  erkrankt war und ich mich Tag täglich um sie gekümmert habe und sie versorgt habe. Zur gleichen Zeit mich auch um meine Großmutter im Altersheim gekümmert habe. Und das mit zwei kleinen und zwei etwas älteren Kindern und noch mit dem dritten Kind schwanger war. Im Oktober 91 kam dann mein kleiner Wonneproppen Stephanie auf die Welt. Wir waren alle eine glücklich Familie und doch änderte sich einiges in meiner Ehe. Es war wohl wirklich alles etwas sehr viel, was sich da in den letzten Jahren bei mir im Leben getan hatte. Mein Mann und ich lebten uns sehr auseinander. Nicht das wir uns böse mit einander waren, nein. Eher das ich mich verändert hatte und mein Mann sein Ding durch gezogen hat.         Hatte mein Vater vielleicht doch recht und ich habe meinen Mann mit den drei Mädchen und seinen zwei Kindern, die Luft aus den Segeln genommen???????????????????????  Aber wenn es so gewesen wäre, dann hat er es mich nie spüren lassen. DANKE Dieter!!!

Ich sollte vielleicht noch dazu schreiben, dass ich keinen Schulabschluss und dem zufolge auch keine Ausbildung habe, da ich mich ja um meine Mutter gekümmert habe und noch nach den uralten Erziehungsmethoden erzogen wurde : ein Mädchen brauch das nicht sonderlich Dringend, die heiratet ja irgendwann und hat dann Kinder und den Haushalt zu versorgen, im Gegensatz zu meinen Brüdern, die voll Unterstützt wurden,da sie ja später die Familien ernähren müssen.

Zurück zu meinem Dasein als Ehefrau und Mutter…..   Meine Kinder wuchsen im Großen und Ganzen zufrieden in einer etwas großen Familie auf und ich versuchte mein Bestes zu geben. Eines Tages kam dann der Drang für mich arbeiten zu gehen und ich bekam auch relativ schnell etwas. Zwar als Spülfrau in einer Kantine, aber ich freute mich, das Arbeitsleben mal kennen zu lernen. Schon bald hatte ich mich so schnell angepasst, dass ich dann zur Kantinenleitung auf gestiegen war. Ich schmeckte plötzlich den Erfolg, den ich erreicht hatte ohne Zeugnis und Ausbildung. Ich erfuhr für mich, dass ich noch zu ganz anderen Dingen fähig war und da fing es an, mich selbstständiger zu bewegen und nicht nur die naive Ehefrau zu sein, die nur auf das hört was ihr Mann ihr sagte, weil ich es anders vorher gar nicht kannte. Dann kamen die erste Spannungen zwischen meinem Mann und mir, denn ich sah mein Leben mit anderen Augen und suchte auch irgendwo den Freiheitsdrang. Und doch war ich immer für meine Mädchen  da und habe sie auch immer mit einbezogen. Im nach hinein, war ich doch schon sehr egoistisch und merkte es nicht mal. Ich lernte neue Leute kennen und versuchte mich ihnen anzupassen. Was natürlich nicht mehr in das Leben von vorher passte. Irgendwann trennten sich mein Mann und ich in Freundschaft, waren aber als Familie unzertrennlich. Ich lernte einen Mann kennen, der mir überhaupt nicht gut tat und auch meinen Kindern nicht. Jener war ein Stalker und verprügelte mich vor meinen Kindern aufs heftigste. Und da fing es an, dass meine Kinder sich so nach und nach von mir als Mutter trennten.                              Es tut mir wahnsinnig Leid, was ich Euch angetan habe und was ihr schon viel zu früh in eurem Leben so mit bekommen habt. Ich war kein Vorbild mehr, sondern eher eine Marionette und spielte euch was vor.  Wie es dann denn auch passieren musste, wehrte sich als erste Sarah. Mit ihrer Aktion zum Jugendamt zu gehen und eine Geschichte zu erzählen, dass sie für Ihre Geschwister von mir zum arbeiten gezwungen wurde und sie deswegen nicht zur Schule gehen konnte, nahm man mir meine Kinder weg und sie wurden meinem Mann anvertraut ohne mich mal angehört zu haben. Sarah kam auf Wunsch in betreutes Wohnen und die beiden Kleinen zu meinem Mann. Ich verstand die Welt nicht mehr. Und doch als dann das Ritzen und der Alkohol im Leben meiner Tochter statt fand, war ich wieder an ihrer Seite und versuchte dies zu klären. Ich musste sie gegen ihren Willen in die Kinder und Jugendpsychatrie stecken, damit sie wieder Regeln lernte und mit dem anderen aufhörte. Mein Mann hielt mir die Kinder nie fern, sondern nach meinem Suizidversuch durften die Kinder ( es ging erst mal nur um Katharina und Stephanie ) so oft sie wollten zu mir.  Als mein Mann dann in einen anderen Ortsteil zog, überließ ich es den Kindern sich aus zu suchen bei wem sie leben wollten. Sie entschieden sich für meinen Mann und das war für mich dann auch in Ordnung. Ich bekam 2002 dann ein weiteres Kind und es war ein Junge…                      Leon war oft bei meinen Kinder und meinem Mann zu Besuch und wurde voll einbezogen, obwohl er nicht der leibliche Sohn meines Mannes war, aber dieser hat da nie einen Unterschied gemacht. Im Gegenteil, wir sind sogar Alle gemeinsam in den Urlaub gefahren und ich war sehr oft bei ihnen zu Besuch. Meine Kinder wurden älter und irgendwann kam es, das meine Maus Katharina nicht mehr mit mir sprach und auch nichts mehr mit mir zu tun haben wollte. Es war in der Zeit wo sie eine Ausbildung machte. Ich besuchte sie mal in ihrem Zimmer in Marburg und das war dann auch der Letzte Kontakt, den ich zu ihr hatte. Es zerbrach mir mein Herz, weil ich nicht wußte und bis heute nicht weiß WARUM….. Es sind bestimmt schon gute 10 Jahre, wo wir nicht ein Wort mit einander reden. Selbst bei Familienfeiern, sehen wir uns, aber verhalten uns wie Fremde. Was ich sehr Schade finde, es aber wohl nicht ändern kann….  In dieser Zeit ist einiges geschehen in meinem Leben. Ich hatte ja mit dem Vater von Leon ( Ingo ) zusammen gelebt und nach 3 Jahren bin ich mit Leon dann ausgezogen und hatte eine eigene kleine 2 Zimmer Wohnung. Nach 2 Jahren sind wir dann in eine größere Wohnung gezogen. Ich war bei den Geburten meiner Enkelkinder dabei, was für mich das größte Geschenk in meinem Leben war und auch das Gefühl wieder in die Mutterrolle bei Sarah und Stephanie zu schlüpfen war sehr schön. Dies hielt aber nicht gerade lange an. Denn ich lernte Thomas kennen. Ich bin bis dato immer Arbeiten gegangen und hatte auch noch einen Nebenjob als Sicherheitsfachkraft bei HP Security. Tja und da trat auch Thomas in mein Leben. Ich war begeistert, da er sich am Anfang sehr gut mit Leon verstand, nur nicht mit Sarah und Stephanie. Wenn ich damals denn mal auf meine Kinder gehört hätte, dann hätte ich dieses Kapitel nicht so lange mit gemacht mit Thomas. Aber wie es so ist, erst mal mit dem Kopf durch die Wand und wenn es zu spät ist, kann man ja nur noch mit dem Kopf schütteln.

In dieser Zeit besuchte ich oft Sarah mit ihren beiden Kids und mit ihrem Mann, denn die wohnten auch in Braunfels, wie ich und und der Rest meiner Familie…… Auch mit Stephanie hatte ich viel Kontakt, alleine schon durch ihren schnuckeligen Sohn, bei dem ich bei der Geburt auch dabei war….Stephanie hatte es nie wirklich einfach, denn so richtig Familie, hatte sie bei Uns ja nicht mit bekommen, sondern nur erst bei Mama und dann bei Papa leben. Auch dafür möchte ich mich entschuldigen. Ich hätte mehr Zeit dir mal widmen sollen und nicht du mir, als es mir nicht so gut ging und du egal was mit mir war immer da warst. DANKE

Aber in dieser ganzen Zeit bekam ich immer mehr von ihnen zu spüren, das alles was ich machte, ob weg gehen oder jemanden kennen lernen, ich immer verurteilt wurde. Ich trennte mich dann im Jahr 2014 von Thomas und zog in die ehemalige Wohnung von Sarah. Tja da war die Mama mal wieder alleine mit Leon und dann kann man ja auch mal öfter sie besuchen und die Kinder parken, wenn man mal was vor hat. Als ich dann mit Hannes zusammen kam, merkte ich recht schnell, was meine Kinder davon hielten. Wieder tut die Mama was, was sich nicht gehört. Sie hat ja kaum noch Zeit für uns. Außer mein Sohn,der beschwerte sich nicht, im Gegenteil, er war froh, dass ich endlich mal wieder raus ging. Dann kam Tag X, wo ich Sarah mit ihren Kids bei mir aufgenommen habe, da ihr Mann sich nicht damit abfinden konnte, dass sich Sarah von ihm trennte. Auch bei Stephanie geschah fast das gleiche und sie trennte sich von dem Vater ihres Sohnes. Ich fuhr halt des öfteren zu Hannes nach Marburg und ich fühlte mich nach laaaaaanger Zeit mal wieder geborgen und ich konnte strahlen und leuchten und mich dem widmen, was meine Berufung ist. Aber auch da gab es gleich wieder Meinungsverschiedenheiten meiner Kinder. Leon fragte mich dann mal, ob wir nicht nach Marburg ziehen wollen und gesagt getan. Wir sind in eine WG gezogen und haben vieles Neues kennen gelernt, was mir in meinem Leben gefehlt hatte, nämlich so genommen zu werden wie ich bin und ich mich nicht dauernd verstellen muss. Tja und dies passt wohl meinen Kindern auch nicht in ihren Kram. Sarah ist zu ihrem Freund nach Detmold gezogen und ich habe kaum noch Kontakt zu ihr, was jetzt nicht unbedingt schlimm wäre, aber ich vermisse meine Enkelmädchen!!! Tja und Stephanie lebt zwar alleine ,hat aber auch einen Neuen Freund und lehnt natürlich Hannes von Anfang an ab. images

Es ist jetzt die Zeit gekommen, wo ich mich der Mutterrolle entledige und Euch nun ziehen lasse. So wie ich von Euch möchte, dass IHR mich ziehen lasst und mich mein Leben leben lasst. Aber das könnt ihr nur, wenn ihr mich mit den Augen einer Freundin oder Bekannten betrachtet. Ich werde für Leon noch ein Weilchen in der Mutterrolle bleiben, aber das ist nicht so kompliziert wie bei Euch. ICH LIEBE EUCH WAHNSINNIG UND DA WIRD SICH NIE WAS ÄNDERN.                                                                                               Ich möchte jetzt meine Wege gehen und meine Energie in die Unterschiedlichsten Sachen einbringen. Und mir keine Gedanken mehr machen, ob es Euch recht ist oder nicht….   Denn ich habe endlich den Knoten gelöst, der immer Tief in mir gesessen hat.

In ganz großer LIEBE                                                                                                                                Anja

crossroads

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3 Kommentare zu „Abnabeln von der Mutterrolle

  1. Hat dies auf Hannes für Frieden rebloggt und kommentierte:
    folgt gleich 🙂

    Gefällt 1 Person

  2. harald deckert 6. Januar 2018 — 13:22

    … war interessant diese legende zu lesen … ich verstehe deine kinder gut … aber auch dich verstehe ich ebenso gut … ach ja, ein leben ist bekanntlich kurz, aber es können viele geschichten hineinpassen .. alles ist gut! freundliche grüße

    Gefällt 2 Personen

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