Eine Reise in die Vergangenheit

1582

Ein besonderes Jahr für mich und auch was in diesem Jahr so passiert ist.

15. Januar: Der Waffenstillstand von Jam Zapolski beendet den Livländischen Krieg.

24. Februar: Gregor XIII. unterschreibt die Päpstliche Bulle Inter gravissimas zur Einführung des Gregorianischen Kalenders.

18. März: Auf Wilhelm I. von Oranien, einen Führer im Achtzigjährigen Krieg, verübt der Biskayer Jean Jaureguy ein Attentat, das das Opfer verletzt überlebt.

16. April: Hernando de Lerma gründet die heutige Stadt Salta im Nordwesten Argentiniens unter dem Namen Ciudad de Lerma en el Valle de Salta.

2. Juli: Nachdem Oda Nobunaga durch Akechi Mitsuhide am 21. Juni getötet worden ist, nutzt Toyotomi Hideyoshi seine Chance, besiegt Mitsuhide in der Schlacht von Yamazaki und sichert sich Nobunagas Nachfolge als zweiter Reichseiniger im Japan der Sengoku-Zeit.

Die Herzogliche Druckerei in Barth wird gegründet. Die Universität Würzburg wird neu gestiftet. Auf Grund der Kriegsereignisse während der Desmond-Rebellionen kommt es in der irischen Grafschaft Munster zu einer Hungersnot.

Unter anderem war die Hexenverfolgung stark ausgebreitet. Was mich in meine Vergangenheit in das Jahr 1582 reisen lässt.

Als Hexenverfolgung bezeichnet man das Aufspüren, Festnehmen, Foltern und Bestrafen (insbesondere die Hinrichtung) von Personen, von denen geglaubt wird, sie praktizierten Zauberei bzw. stünden mit dem Teufel im Bunde. Global gesehen ist die Hexenverfolgung bis in die Gegenwart verbreitet. Die Hexenverfolgungen in Europa fanden überwiegend in der Frühen Neuzeit statt, von 1450 bis 1750. Ihre Höhepunkte erreichten sie zwischen 1550 und 1650. Es wird geschätzt, dass allein auf Deutschland 40.000 Hexenverbrennungen (und damit mehr als die Hälfte der gesamteuropäischen Zahl) entfielen.

Da ich in einer vorherigen Zeit als Drachengöttin geboren wurde und seit jäh her immer Drachen und Feuer um mich herum hatte, ist es logisch, dass ich auch im Jahre 1582 Drachen immer bei mir hatte. Warum mich auch viele gemieden haben oder gar, mich als Hexe beschimpft haben.

Im Jahre 1582 herrschte wie auch in anderen Ländern hier und da die Hungersnot. Ich lebte in einem winzigen Dorf in der Nähe von Kassel.  ( Jungferndorf ) Ist schon lustig, der Name des Dorfes. In einem kleinen Wäldchen mit einer Lichtung, da stand mein selbst gebautes Häuschen mit einem Nebengebäude für meine Drachen. Ich hatte ein Bett, einen Tisch und einen Stuhl. Dazu eine wie man heute sagt “ offene Küche „. Es reichte mir und es war schon etwas Luxus. Denn ich hatte einen Garten, wo das ganze Jahr immer und immer wieder alles erblühte und wuchs. Selbst die Tiere des Waldes gingen bei mir ein und aus. ( sie ließen mich in ihr Wäldchen und ich bot an, sie jederzeit in mein Haus zu lassen, wann immer sie es wünschten ). Denn ich konnte und kann es heute noch, mit ihnen kommunizieren. Alleine dies machte den Menschen schon zu schaffen. Viele Bauern rund um mein Wäldchen beklagten ihre Ernte und hatten immer mehr Wut auf mich. Sie konnten nicht verstehen, dass ich durch die Drachen in der Lage war meine Erde zwischendurch ab zu brennen um wieder neuen Nährboden zu bekommen. Ich heilte damit die Tiere des Wäldchens und auch die Bäume versorgte ich mit meinen Kräutern. Hier und da kamen auch die Frauen der Bauern zu mir um mich nach ein paar Kräutern zu fragen um ihre Unfruchtbarkeit zu beenden. Es stellte sich schnell heraus, das sie kurz darauf in anderen Umständen waren. Ich habe allen meine Hilfe angeboten um ihnen eine ertragreiche Ernte zu bescheren, was nicht nur auf die Felder gemünzt war. Ich bot es jedem Bauern an, aber ich wurde nur als Hexe beschimpft. Eines Tages nahmen sie mich in Gefangenschaft, dies ging aber nur, weil meine Drachen unterwegs waren um sich ihre Partner zu suchen, damit ihre Rasse nicht aus stirbt. Das konnte schon mal länger als einen Monat dauern. Dies passten die Bauern ab, um mich bei dem Landgraf zu Hessen Philipp I., genannt der Großmütige an den Pranger zu stellen. Da er sehr Großmütig war, ließ er mich erst einmal in einen Kerker werfen um zu sehen ob ich in der Lage war mein Hexendasein ein zu setzen oder es nur die Wut der Bauern war mich der Hexerei zu beschuldigen. Wie es denn dann so war, kehrten meine Drachen zurück und ihre Göttin war nicht anwesend. Vor lauter Wut, brannten sie alles nieder, was den Bauern wichtig war. Also machten sie jagt auf die Drachen. Ich spürte, das meine Verurteilung nicht mehr lange auf sich warten ließ und so beschloss ich, mir das Ende so schön wie möglich zu machen. Ich bezierzte meine Wächter mit meinem Körper. Ich ließ mich von ihnen regelrecht in meinen letzten Stunden durch fi****. Es war nur mein Körper den sie bekamen und meinen Geist setzte ich durch Manifestationen auf ihre Felder und ihrer Ernte ein. Sie sollten merken, dass durch ihre Vorurteile es doch möglich war, etwas von dem zu glauben was man am eigenen Laibe zu spüren bekam. Um nicht selber der Hexerei beschuldigt zu werden, was ein Anliegen der Bauern war, verkündigte ich noch auf dem Scheiterhaufen, das alles was in Zukunft passieren würde meine Macht gewesen sei. Ich lachte noch während ich verbrannt wurde, denn Feuer war und ist ja mein Werkzeug. Da es die physische Hülle war, die sie verbrannten, merkten sie nicht wie ich meine Seele und meinen Geist schon in ein anderes Wesen gesetzt habe und so konnte ich sehen, wie im laufenden Jahr die Ernte und der Ertrag den die Bauern erwirtschafteten um fast 100 % gestiegen waren. Keiner sprach mehr von der Hexe mit ihren Drachen, sondern nur noch von einer reichhaltigen Zeit. Doch sie mieden das kleine Wäldchen und somit hatten die Tiere auch ihre Ruhe vor ihnen. Meine Drachen aber zogen mit mir( in einer anderen physischen Hülle) weiter. Noch heute sagt man im Jungferndorf, das in dem Wäldchen eine Hexerei im Busch ist, denn dort ist immer noch der Garten, der jedes Jahr die duftenden Kräuter wachsen lässt.

Diese Reise kam mir heute wieder in den Sinn, nachdem ich mit meiner Zwillingsseele ein sehr anregendes Gespräch geführt hatte. Es ging um das Thema Missbrauch in der Kindheit. Ja ich bin Missbraucht worden und das über viele Jahre, aber bin ich wirklich das Opfer, oder habe ich nicht in unzähligen Inkarnationen immer damit gespielt und somit etwas auch bewirkt???? Ja, es wurde die physische Hülle beschädigt und teilweise auch der Geist, aber letztendlich bin ich diejenige, die ich bin. Durch die ganze Prozedur lernte nicht nur ICH, sondern meine Peiniger genauso. Für viele hört sich das jetzt frevelhaft an und total unverstanden, aber ich habe dadurch im laufe der Zeit meine Geschichte des SEINS wieder gefunden und ja, in meinen diversen Leben, hat Sex und Willigkeit eine große Rolle gespielt. Um meine Peiniger zu beruhigen und um meiner selbst, war es schon immer mein Werkzeug um meinen Geist und meine Seele zu schützen.

Nun gut, das war ein kurzer Reisebericht in meine Vergangenheit. Bestimmt kommt dann und wann mal wieder was rein. Bis dahin, geht mal in euch und vielleicht erfahrt ihr denn dann auch mal mehr über eure Leben in der Vergangenheit.

In Liebe  ❤

Namaste Eure Anja ❤

 

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